Sauna mit Fußbad

Ist Sauna nach dem Krafttraining gut für den Muskelaufbau?

Der Saunagang nach dem Training entspannt die Muskulatur und leitet die Muskelregeneration ein. Nur mit einem vollständig regeneriertem Bewegungssystem können Athleten jeden Tag maximale Leistung abrufen, daher gehört der Saunagang im Profibereich nach wie vor zum Training dazu.
Die Wärmeanwendung der Sauna und damit bedingte Hyperthermie führt im Bereich der Muskeln, Knorpel, Sehnen, Bänder zu einer gesteigerten Durchblutung und raschen Wiederherstellung der Belastbarkeit der beanspruchten Systeme.

 

Fußbad und Extra-Duschen neben der Sauna.

Ausschwemmen von Schadstoffen

Die beim Schwitzen ausgeschiedene Flüssigkeit gewinnt der Körper zunächst aus dem Blut. Dieses wird dadurch wird minimal dickflüssiger. Schwitzt man weiter, gleicht der Organismus den Verlust aus, indem er den Muskeln sowie dem Fett- und Bindegewebe Wasser entzieht. Dieses gelangt ins Blut – und mit ihm auch Abfallstoffe aus dem Stoffwechsel, die sich im Gewebe angelagert haben. Sie werden anschließend über den Urin ausgeschie-den.

Wenn man während der Saunagänge trinkt, würde man diesen „Ausschwemm-prozess“ von Schlackenstoffen stoppen. Daher sollte unbedingt erst nach dem letzten Saunagang getrunken werden – dann aber nicht zu wenig, um den Flüssigkeitsverlust wieder wett zu machen. Selbstverständlich wird der Durst nicht mit alkoholischen Getränken, sondern am besten mit Mineralwasser oder stark verdünnten Fruchtsäften gestillt.

Wohltuend für die Atemwege

Positiv wirkt sich die heiße Luft auch auf die Durchblutung der Schleimhäute und auf die Sekretabsonderung in den Atemwegen aus. Vor allem, wer Probleme mit den Bronchien hat, profitiert von regelmäßigen Saunabesuchen. Das Durchatmen fällt leichter, weil sich das Fassungsvermögen der Lunge durch die muskelentspannende Wirkung der Sauna erhöht.

Stärkung der Gesundheit

Regelmäßige Saunabesuche haben eindeutig positive Effekte auf die körperliche Gesundheit. Wer über einen längeren Zeitraum regelmäßig kräftig ins Schwitzen kommt, ist weniger anfällig für Erkältungen.

Zum Abnehmen zwischendurch ist die Hitzekammer hingegen nicht geeignet: Zwar bringt man nach den Saunagängen etwas weniger Gewicht auf die Waage – aber der Verlust der Kilos geht ausschließlich auf das ausgeschwitzte Wasser (und 2g bis 3g Kochsalz) zurück.
 


Regelmäßige Saunabesuche:

  • stärken das Immunsystem
  • trainieren Herz und Kreislauf
  • sind gut für die Haut
  • unterstützen die Muskelregeneration
  • wirken heilungsfördernd bei vielen Gelenkerkrankungen
  • Athlethen  regenerieren schneller und können so häufiger und damit härter trainieren.
  • Gelegenheitssportler können leichter 3 mal anstatt 2 mal pro Woche trainieren.
  • Fördert die Gewichtsreduktion durch erhöhten Energieumsatz.

Warum beschleunigt Saunieren die Regeneration?

Saunieren initiiert im Körper einen Prozess der Hyperthermie genannt wird. Hyperthermie bezeichnet das künstliche überhitzen des Körpers, mit dem Ziel heilende Prozesse in Gang zu setzen, ähnlich wie Fieber, das ja auch eine Reaktion des Körpers, mit heilendem Effekt ist. Während aber bei Fieber der Auslöser aus dem Inneren des Körpers kommt, wird bei der Hyperthermie die kontrollierte Überhitzung von Außen, künstlich herbei geführt. Die dadurch hervorgerufenen gewünschten Stoffwechselprozesse sind teilweise mit denen des Fiebers vergleichbar z.B. die Beschleunigung des Stoffwechsels oder das Ausschwemmen von Stoffwechselrückständen.

Wie genau läuft die Hyperthermie ab?

(Durch anklicken vergrößern)

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