Unser Motto: Mehr Fitness. Mehr Gesundheit. Mehr Spaß.

Wir wollen dass Ihr gesund bleibt! Wir erarbeiten mit Euch ein Sport-Konzept das auf Eure Bedürfnisse zugeschnitten ist!



Anamnese

Wir untersuchen Deinen aktuellen Gesundheitszustand unter anderem mit dem etablierten Dr. Wolff Back Check System. So identifizieren wir, wo Du stark und weniger stark bist und erstellen auf Basis dieser Daten Deinen Trainingsplan. Mit diesem Ansatz reduzieren wir muskuläre Dysbalancen und stellen sicher Deine Zielsetzung optimal zu unterstützen. So ist Dein Training  herausfordert ohne zu überanspruchen.

Dein Trainingsfortschritt

Je nach Trainingsintensität ersetzen wir Deinen Trainingsplan in Absprache mit Dir gemäß Deinen Wünschen. So stellen wir sicher, dass Du optimale Fortschritte machst.

Gesundheitskurse

Neben klassischen Kursen wie Aerobic und Step bieten wir Dir ein spezielles Angebot wie Wirbelsäulenkurse oder Ü50 Kurse an, um besser auf Deine Bedürfnisse einzugehen.


Gesund & fit sein! Und bleiben!

Trainiere zwei- bis drei mal pro Woche jeweils 45 Minuten. Nur wer bereit ist regelmäßig in seinen Körper zu investieren kann erwarten, dass er langfristig gesund ist.

Sarkopenie

Sarkopenie bezeichnet den Effekt, dass ab dem 30. Lebensjahr, die Muskeln jedes Jahr um 1% an Umfang und Länge verlieren. Der altersbedingte Muskelschwund begünstigt bekannte Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinsuffizienz, Bluthochdruck uvm. und löst sie teilweise sogar aus, wie z.B. Diabetes Typ 2. Regelmäßiges Training ist das beste Heilmittel.  

Lebensqualität durch mehr Gesundheit

Um hohe Lebensqualität zu haben, muss man möglichst lange selbständig bleiben. Das ist eng gekoppelt mit einem gesunden Maß an körperlicher Leistungsfähigkeit.  Mehr Infos

Sportliche Seniorin beim Streching

Sport bei Krebs: So wichtig wie ein Medikament Quelle: Deutsche Krebsgesellschaft

Bei den gängigsten Krankheitsbildern spielt Muskeltraining in der Prävention oder der Nachsorge eine wichtige Rolle.

Krebs

  • Ein schlechter Insulinspiegel steht im Verdacht die Bildung von Tumoren zu fördern. Sport wirkt regulierend auf den Insulinspiegel und beugt somit Krebs vor, bzw. unterstützt so den Heilungsprozess nach einer Behandlung.
  • Bewegung wirkt dem chronischen Erschöpfungssyndrom, das nach einer Krebstherapie auftritt (Fatigue-Syndrom) entgegen.
  • Unsere Geräte erlauben in Kombination mit unserem gut ausgebildeten Personal und unserem variantenreichen Angebot, Deinem Bewegungsbedarf ideal zu entsprechen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Kardiotraining ist besonders unterstützend bei

  • Koronaren Herzerkrankungen
  • Herzinsuffizienz
  • Kardiomyopathien
  • Herzklappenerkrankungen
  • Bluthochdruck
  • nach Kardio-Vaskulären Interventionen/Operationen


Rheuma

  • Sport erhält die Funktion der Gelenke und steigert die Mobilität
  • reduziert Fehlstellungen
  • Überschüssige Pfunde werden abtrainiert, was die entzündete Gelenke entlastet. Unsere geführten Geräte erlauben das Trainieren der Muskulatur bei minimaler Gelenkbeanspruchung.
  • Das Training verbessert die Kraft, dadurch fallen alltägliche Aktivitäten wie etwa Ankleiden, Waschen leichter.

Asthma

  • Körperliche Aktivität stabilisiert die Lungenkrankheit, die Schwelle für Belastungs-asthma sinkt.
  • Wir machen mit Dir Krafttraining im Sinne von Haltungs-Prophylaxe und Kräftigung der Atemmuskulatur (als dynamische Muskelarbeit).
  • Ausdauertraining erhöht die Atemtiefe: Unsere Kardiogeräte mit Pulsmesser erlauben ein gezieltes Training angepasst an Deine Leistungsparameter.


Parkinson

  • Dopaminmangel scheint die Hauptursachen für die Erkrankung zu sein.
  • Dass Sport die Dopaminausschüttung im Gehirn stark positiv beeinflusst gilt schon lange als gesichert.
  • Körperliches Training gilt daher als eine gute Prophylaxe gegen Parkinson.

Diabetes

  • Diabetes Typ 2 ist fast ausschließlich auf eine Kombination von falscher Ernährung und Bewegungsmangel zurück zu führen.
  • Körperliches Training, insbesondere Muskelaufbautraining ist Insulin regulierend und daher bei Typ2 dringend empfohlen und bei Typ 1 empfohlener Teil der Therapie.
  • Vorsicht bei Typ1: Bei Bewegung sinkt der Insulinbedarf, weil die Zellen Glukose besser verwerten können. Also muss die Insulintherapie hier angepasst werden.


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